die Bilder sind unterteilt in "Reise Bilder" und "new york" Bilder
es sollte jedem ein leichtes sein den Text den Bildern zu zu Ordnen :-)
- 7:30 Uhr geht unser Flug nach England/ Heathrow
- 3 min lang hatten wir starke, überraschende Turbolenzen, Getränke kippten um, Leute die
standen mussten sich auf den Fußboden setzen, der Flugbegleiter sammelte die Tabletts ein
und hatte zutun den Wagen fest zuhalten
- Ansonsten war der Flug sehr ruhig und schön
- wir flogen über Kanada Calgery, Vancover und über die Rocky Mountains
- Flugdauer 10 Stunden,
- 9 Stunden Zeitverschiebung, in Frisco war es 14 Uhr
- wir nahmen Shuttle Bus das uns 16 Uhr zum Hostle brachte in die Missionstreet
- teilten uns das Zimmer mit einem Brasilianer und einen Südafrikaner (waren Arbeiter)
- wir tranken Kaffee aus riesengroßen Gläsern und bekamen große Bagels zum Frühstück
- in dem Viertel, wo wir wohnten waren nur Mexikaner
- am Dienstag erzählte uns ein Ami, das man Dope auf Rezept bekommt und es in der
Apotheke gibt, ansonsten wäre es verboten
- wir merkten davon nichts, überall rochen wir es
- San Francisco hat unglaublich lange Straßen
- gingen über die Valencia Street in die Marketstreet zum Pier
- Marketstreet führte direkt nach Downtown zu vielen Geschäften, Fressbuden, Skyliner und
Hotels
- wir hatten wunderbares Wetter
- wir gingen an den Piers entlang zum Pier 39
- wir machten eine einstündige Rundfahrt mit den Schiff zu Alcatraz und zur Golden Gate
Bridge
- es war sehr windig und schaukelte wahnsinnig
- wir sahen, wie sich Seehunde an der Pier sonnten
- in Chinatown aßen wir erst mal, wir waren ganz schön ausgehungert, schließlich war es
schon leichter Abend
- der Tag begann nicht so gut und es regnete
- machten Bekanntschaft mit einem Ami der uns kostenlose Tshirts versprach
- bei triefenden Regen liefen wir mit ihm in die Stadt, nur das er uns dann sagt, dass es doch
keine mehr gibt, was für ein Ärger
- unsere Schuhe waren durch, trotzdem gingen wir zum Fishermen `s Wharf, um Shrimps
zuessen
- der wind kam hinzu und unsere Hosen wurden nass
- das Essen war lecker aber es war leider sehr kalt im Restaurant, weil die Kellner ständig die
Tür offen ließen, das war echt nervig
- wir froren und fuhren mir der Bahn und mit dem Bus zurück ins Hostle
- wir tranken in der modernen Hostle Bar eine Kleinigkeit und gingen dann schlafen
- wir packen unsere Koffer, frühstücken und machen uns auf den Weg zum Airport, um uns
ein günstiges Auto zumieten
- wir gingen mit Schweren Gepäck los zur U- Bahn und fuhren 45 min mit der Bahn
- als wir ankamen, fuhren wir mit dem falschem Airtrain, einmal rundum dem Airport
- als wir bei der Vermietung ankamen traf uns der Schlag, das günstigste Auto kostete 800
Dollar, wir hätten es uns im Internet bestellen müssen ® fuhren zurück in die City, um dort
eins zumieten
- das ganze Retour, als wir bei National ankamen, hatte er alle Autos ein Tag zuvor zum
Airport gebracht, wir hätten bestellen sollen
- er schickte uns nach Downtown um dort ein Auto zubekommen
- nahmen den Bus und liefen das letzte Stück
- mit dem ganzen Gepäck liefen wir die steilen Straßen hoch und runter, dann waren wir
trotzdem noch falsch geschickt worden, es war zum Verzweifeln
- 15 Uhr bekamen wir unseren roten Chevrolet HHR, größer als erwartet,
- Fuhren los mit gesamt Meilen 3790
- wir buchten gleich neben der Vermietung unser Hostle zur Rückkehr, gingen bei Jack in the
Box essen und machten uns auf den Freeway 101
- das Wetter war traumhaft
- leider bemerkte ich sehr spät das ich den Straßen verwechselte
- erst im Dunkeln fanden wir den richtigen HYW 1
- 18:30 Uhr in Salinas kurz vor Monterey fanden wir ein nett angelegtes Motel 6
- machten uns auf nach Monterey, blieben dort ca. 2 Stunden
- die Sonne schien hoch am Himmel, der Pazifik war friedlich und wir gingen gemütlich am
Strand und am Fishermen`s Wharf spazieren
- wir sahen viele Pelikane und einen schwimmenden Seehund
- fuhren weiter auf dem HWY 1 (angeblich der schönsten Küstenstraße von Amerika) zum
Aussichtpunkt Big Sur (schöner Felsenvorsprung)
- es war atemberaubend, wie das Wasser an den Felsen peitscht
- der Pazifik war tief blau und die Sonne brachte das Wasser zum glitzern
- wir machten viele Fotos von der Natur und von den typischen amerikanischen Postkästen
- fuhren hoch und runter, sahen aalende, tonnenschwere Seehunde, gingen uns Essen kaufen
und aßen es auf einer Bank, da viel uns auf, dass es in der Gegend viele Mexikaner leben
- in der Gegend bis weit über andere Strecken fuhren die Amis riesengroße Jeeps
- die können sich alle Spritfresser leisten, weil der Sprit so günstig ist. (1 Galone/ 3,65 l
kosteten von 2,60 – 3.77 Dollar und sie fahren meistens Automatic damit sie telefonieren
und Kaffee trinken können ;-)
- Tanken Pommerville`s 17:41, 40.20 Dollar, Meilen insges. 4128
- wir fuhren weiter über Santa Barbara, wo Kevin Kostner und Oprah Winfrey wohnt nach
Los Angeles
- zu spät bemerkte ich das wir schon in LA. waren
- 19:30Uhr Ankunft in LA im Motel Comfort Inn
- das Zimmer war dunkel, das Bett zu hoch aber dafür sauber und gemütlich
- kauften uns ein Ticket für den Bus u. Metro und fuhren mit dem Bus 90 min
in einer Straße an den Hollywoodblvd
- machten danach eine 160 min Stadtrundfahrt mit einem Touristenbus
- fuhren in die Hollywoodhills, sahen Lamborginis, das Haus von ehemals Madonna und
Lindsay Lohan, die Häuser dort kosten alle über 3 Mill, egal welcher zustand
- fuhren an dem Hotel vorbei von Pretty Woman, wo er ihr ein Heiratsantrag machte
- danach waren wir in Beverly Hills, wo Drew Barrymore, Jean Claude van Damme, Keanu
Reeves, Leonardo DiCaprio, Halle Berry und Winona Ryder wohnen
- dann fuhren wir nach Bel Air dem teuersten Teil LA dort wohnten und wohnen Tom
Cruise, Ozzy Osbourne, Pete Sampras, Sylvester Stallone, Christina Aguilera, Madonna und
viele mehr Häuser
- leben alle hinter großen Maueren und überall sind Kameras, Bodygards und Arbeiter
- wenn man in LA die Polizei ruft dauert es 1 Std bis sie kommen in Bel Air dauert es ein paar
min.
- wir sahen: Hugh Hefners Haus und sein Bunny Haus und das größte Haus von Bel Air
bewohnte der Serien Produzent Aaron Spelling(steht zum Verkauf)
Michael Jackson angemietetes Haus, wo er starb
Das größte Haus mit Fläche, wo keiner drin wohnt und Rush Hour gedreht wurde
Brithney Spears Haus, Pretty Womans exklusiv Hotel, Haus von Jamie Lee Curtis Haus von
Babysitting in Halloween und sahen die Apotheke und das Geschäft, wo Winona Ryder
geklaut hat, nicht zu vergessen das Filmhaus von seven days to live
- fahren zum Rodeo Drive, wo die Reichen einkaufen
- nach der Tour laufen wir auf den Walk auf Fame (einige kannte ich sogar), gehen Happen
essen, laufen zum Kodak Theatre, wo in einer Woche die Oskars verliehen werden, laufen
zum Sunsetblvd und suchen ein Oltimer Geschäft (finden es nicht)
- frühstückten, es goss aus Eimern und wir fuhren aus LA heraus in die Richtung
Arizona
- fahren in schönes Wetter, stoppen am Harley Davidson Shop, halten auf einem Parkplatz
und begutachten die schönen großen Trucks
- viele Berge, Hügel und Felsen begleiten uns auf den Weg nach Arizona
- Arizona ist eine Stunde Zeitverschiebung und es ist viel günstiger, Bsp. Benzin
- wenn man Müll aus dem Auto wirft kostet das in Kalifornien 1500 USD, in Arizona 1000 USD, aber nirgends darf man Alkohol in der Fahrgastzelle mit führen
- Tanken Lake Havasu City 16:56 Uhr, 33.87 Dollar, Meilen insges.4566
- ellenlange Züge begleiteten uns auf den Weg und viele Schrottplätze sahen wir
- Ankunft in Kingman der alten Bergmannsstadt im Motel 6
- wir wollten die alten Schrottplätze besuchen, doch leider hatten alle zu, weil Sonntag war
- wir machten ein paar Fotos und fuhren auf die Route 66, wo ein Flohmarkt auf uns wartete
- wie im Film rollten Gestrüppballen über die Fahrbahn
- eine alte hergerichtete Tankstelle fanden wir auf der Strecke nach Hackberry und Flagftaff
- vieles ist für Besucher ausgelegt, wie alte Autos
- auf einmal fuhren wir in Berge, wo der Schnee auf uns wartete
- nachmittags Ankunft in Flagstaff, wo der Schnee meterhoch lag
- wir schliefen im Motel 6, gingen durch die verschneite Stadt und aßen etwas beim Thai
- die Nacht war sehr kalt
- Tanken Flagstaff 9:04 Uhr, 25 Dollar, Meilen insges. 4801
- danach fuhren wir durch schneebedeckte Berge zum Grand Canyon, der war auch weiß
- damit wir den HYW weite benutzen konnten mussten wir ein 7 Tageticket kaufen von 25 D
- wie wir bald merkten kostete jeder Eintritt 20 D
- 12 Uhr sahen wir auf den Abgrund des Canyon und es hindurch fliesenden Colorado
- wir fuhren noch mit einem Bus am Canyon entlang, denn laufen war kaum möglich, weil die Straßen für Fußgängen nicht frei waren
- wir probierten es und es war grausam, überall Hasenkot und Schnee
- 16 Uhr fuhren wir weiter durch Indianer Reservate, die verkauften am Straßenrand Schmuck
- Ankunft in Page am Lake Powell
- wir schliefen im Motel Super 8, zuerst bekamen wir ein benutztes Zimmer und später ein wunderschönes Zimmer, womöglich das schönste auf der ganzen Tour
- wir frühstücken gut und suchen die Antelope Marine Bay, dabei sahen wir Bisons, eine dampfende Fabrik (die nicht ins Bild passte) und Schiffe in der Wüste, abgestellt übern Winter vermutlich
- Lake Powell ist sehr klar, sahen die Fische schwimmen, aber nur für Besucher ausgelegt
- 15 Uhr weiterfahrt über den 3 größten Damm Amerikas
- er war phänomenal
- ein riesengroßes, tiefes Bauwerk
- wir fuhren nach Kanab und es begleiteten uns schöne Sonnenstrahlen
- wir fuhren in den Staat Utah, dort sammelten die Leute Müll am Straßenrand
- in Kanab nahmen wir leider die falsche Straße, wir fuhren ins Schneegebiet und in den Zion National Park und wir sollten Geld bezahlen, um hindurch zufahren, das hieß alles Retour
- wir machten einen Umweg von 50 Meilen
- belohnt wurden wir mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang in den Felsen
- wir schafften es bis nach St. George, dort klapperten wir einige Motels ab, aber dort schienen nur Inder zu leben
- letztendlich schliefen wir wieder in unseren Motel 6
- Weiterfahrt nach Las Vegas/ Nevada, das Land des Spiels
- schon wieder eine Zeitumstellung, aber nur eine Stunde
- gingen in Walmart einkaufen und fuhren durch Felssprünge nach Las Vegas
- 11 Uhr such wir ein Hotel in Vegas, wir bewohnten das New York, New York
- wir waren im Empire State Building untergebracht, leider in der dritten Etage, Fenster zur Mauer und ein Raucherzimmer, Sven fand es sehr gut, mir war es zu muffig und zu dunkel
- es war nicht so teuer und wir bekamen überall Gutscheine zum Trinken und Essen
- man durfte in den Gebäuden rauchen und man durfte auf der Straße Alkohol trinken, woanders war das verboten, nur man musste es erst mal bekommen
- Vegas hat sich ein eigenes Europa aufgebaut, im Paris und Venedig waren wir
- wir liefen die ganzen Hotelwahnsinn ab, machten es uns auf einer Bank gemütlich und ein Mann verkaufte uns 2 Karten fürs Rio
- wir aßen in Linos Pizzeria, ich aß Nudeln mit viel Knobi
- danach machten wir uns auf den Weg ins Rio, es war ein furchtbarer Weg bis dorthin
- aber der Ausblick von ganz oben auf ganz Las Vegas war entschädigend
- wir fuhren mit einem Fahrstuhl der außen angebracht war bis nach oben
- wir waren ganz schön fertig als wir wieder im New York waren
- wir tranken unseren Trink, verzockten 2 USD und gingen schlafen
- Mittags fuhren wir weiter nach Death Valley
- Tanken Las Vegas 11:28 Uhr, 10 Dollar, Meilen insges. 5447
- machten noch kleine Stops, letzter Versuch ein Nummernschild aufzutreiben
- Schrottplatz war wegen Freiertag geschlossen
- durchquerten Grenze Nevada und Kalifornien
- fuhren fast ohne Verkehr nach Death Valley
- eine karge, aber faszinierende Landschaft und es wurde immer wärmer
- hatten ca. 23 Grad
- machten Stopp zum Essen, und sahen kurz darauf einen Kojoten
- sahen einen ausgetrockneten See, der nur noch aus Salz bestand
- viele Touristen liefen auf dem Salz herum
- fuhren weiter nach Stovepipe Wells, an einer Sanddüne vorbei
- fuhren bergauf bergab mit gewaltigen Höhenunterschieden, nachdem wir Death Valley
verlassen hatten, wurde es wieder Kälter und wir erblickten schneebedeckte Berge und
Felsen
- fuhren die Straße, durch einen Salzsee, auf der einen Seite mit Wasser, wo sich die Sonne
spiegelte und er anderen Seite nur mit weißem Salz bedeckt
- fuhren von Felsen aus direkt hinein
- fuhren an wenigen Orten vorbei, zum Ort Lone Pine, dass an einen wunderschönen See lag,
namens Owens Lake
- 18:30 Uhr Ankunft in Bishop, im Naturgebiet Owens Valley und Kings Canyon
- Zimmer alle sehr teuer, weil großes Fischerfest ansteht und das We. sich nährt
- günstiges Zimmer war letztendlich Motel Rodeo Inn
- war keine gemütliche Nacht
- genossen ein leichtes Frühstück, checkten Emails und machten Plan zur Weiterfahrt, da die
Motelangestellte uns mitteilte, dass wenn die ersten Schneeflocken fallen, die Pässe zum
Yoseminte Park alle schließen und erst im April wieder öffnen würden
- in keinem Guide stand diese Information
- Tanken Bishop 10:20 Uhr, 19.97 Dollar, Meilen insges. 5771
- sie empfahl uns eine Strecke, die sich später als sehr schön heraus stellte
- Weiterfahrt nach Lake Mone, der spiegelt die schönen Sonnenstrahlen und die weißen Berge
Wasser
- fuhren Route 396 und überquerten dabei schon wieder die Grenzen, zu Carson City
- fuhren nach Reno auf der Interstate 80 nach Sacramento
- fanden eine Abfahrt zum Lake Tahoo und fuhren gleich dahin
- es war eine schneebedeckte Landschaft und Winterskigebiet
- ein sehr stiller, romantischer See, wo die reichen Menschen Urlaub machen
- Stege waren meistens an Häusern und Hotels angelegt, sodass fast kein herankommen war
- gingen kurz Essen kaufen und wir fuhren weiter
- in Sacramento war viel Verkehr, aber wir kamen gut durch, langsam wurde es dunkel
- wir schafften es bis zum Freeway 101
- suchten Tankstelle und Motel, Tanken für 10 D
- schliefen im Econo Lodge in Navato, kurz vor San Francisco
- Ankunft war 19:00 Uhr, aßen etwas und wuschen schnell das letzte mal Wäsche
- Tanken Mill Valley 9:57 Uhr, 34.25 Dollar, gefahren insgesamt 6234 Meilen
- man erzählte uns, dass Novato ein Vorort von Frisco wäre und die Mieten kaum zu bezahlen
wären
- 10 Uhr machten wir uns auf nach San Francisco, dass war ca. 20 Meilen von Novato entfernt
- tankten ein letztes Mal, fuhren dabei an einem Ferrari und Maserati Autohaus vorbei
- Banken und Kaffeeshops waren aufgebaut wie Drive Inns, ich dachte typisch amerikanisch
- viele Amis fahren jeden Schritt mit dem Auto und dann nur Automatic damit sie telefonieren
und Kaffee trinken können
- in San Francisco brauchen man definitiv Automatic Autos, sonst würden das Einparken bei diesen Steigungen sicherlich nicht schaffen
- fuhren über die gewaltige Golden Gate Bridge nach San Francisco ein
- der Anblick war phänomenal, anschließend durften wir dafür 6 Dollar bezahlen
- schafften das Auto weg, mit ca. 6260 Meilen, schafften unsere Sachen ins Hostle und gingen
spazieren durch Downtown, Chinatown, suchten Lombard Street auf und liefen danach zum
Fisherman`s Wharf
- wir hatten supergutes Wetter, die Sonne schien uns auf den Kopf und das Erhellte unsere
Gemüter
- wir waren total beeindruckt von den steilen Auf und Ab der Straßen, man kann sich es auf
Fotos gar nicht so vorstellen, wie es wirklich gewesen ist
- wir waren so nah dran mit dem Auto, wir ärgerten uns, dass wir nicht genau wussten, wo
dieses bekannte Stück ist, sonst hätten wir auch herunter fahren können
- am Pier war sehr viel los, aßen eine Kleinigkeit bei MC Donalds und holten uns später
Getränke
- wir machten es uns auf einer Bank gemütlich, sahen den Akrobaten zu, die den
Besuchern das Geld aus der Tasche ziehen und die Pennern die auf den Bänken schliefen
und dabei ihren Stoff verloren, aber Sven ist ja so ein netter Mensch und hob es für ihn
auf
- liefen noch ein wenig am Pier lang, um noch einmal Alcatraz zusehen und machten uns
langsam auf den Rückweg,
- tranken auf den Rückweg in einem Pub ein Bier und Cola und genossen die letzten
Sonnenstrahlen an diesem Tag
- wir liefen per Zufall an dem Cable Car Museum vorbei gingen kurz herein und sahen die
riesengroßen Räder die, die Bahn zogen, für jede Strecke ein rad, leider machte es gerade zu
und wir schafften es nicht noch mal vorbei zuschauen
- wir bogen linker Hand der Mason-Street ein und waren in ein Straße gelang, wo nur Penner
waren, machten schnell kehrt und liefen nun rechter Hand, dort befanden sich die ganzen
Touristen
- fanden ein nettes Restaurant, namens Louis Diner, das war in einem 60er Jahre Stil
aufgebaut, mit Musikboxen, Flipperspielen, Tankstellen und einem echtem Auto
- Sven wollte mal kurz Flipper, er gewann ständig Bonusrunden und kam ewig nicht zurück
- immer wenn er gewann, ging eine rot leuchtende Sirene an, damit es jeder mit bekam im
Restaurant
- Anschließend liefen wir noch, durch die nächtlichen Straßen von San Francisco
- sahen einen Polizisten der gerade einen Orangen Lamborghini an hielt, sofort waren alle
Touristen versammelt
- kehrten in einem gemütlichen Irish Pub ein, mit aktueller Jutebox, wo angenehme Musik
heraus kam
- Sven trank wie immer Bier und ich ein Cider
- leider unser letzter Tag in Frisco
- nach dem Frühstück, liefen wir zur Cable Car und fuhren mit ihr von der Powel- Street an
der Lombard Street vorbei zur Hyde- Street an den Fisherman`s Wharf
- dort war gerade ein Turnier zugange war und einige Jogger liefen am Pier entlang
- wir liefen in Richtung Golden Gate Bridge
- nach ca. 4,8 km kamen wir mittags dort an und es war kalt, windig und sehr laut
- machten ein paar Fotos, liefen bis zur Mitte und machten uns auf den Rückweg
- wir liefen dann Richtung Stadt, aßen Hamburger und fuhren mit den Bus zurück in die
Powel-Street nach Downtown
- gingen noch ein paar Geschäfte abklappern, gingen 18 Uhr zurück ins Hostle und packten
unsere Koffer für unsere Abfahrt nach New York
- abends unterhielten wir uns noch mit unseren Mitbewohnern
- sie waren Backpacker aus Australien, er Fotograf und sie frisch von der Schule
- mussten 6 Uhr aufstehen, fuhren mit einem Busshuttle zum Airport
- lösten an einem Automaten unsere Tickets, was nicht gleich funktionierte
- danach verlief alles Reibungslos
- aßen eine Kleinigkeit bei Burger King und flogen 9 Uhr los
- war eine kleine United Maschine, mit vielen Geschäftsleuten und ihren Laptops
- saßen direkt hinter der Buisness-class und hatten wahnsinnige Beinfreiheit
- bekamen zum Glück kostenlos Getränke, hatten gute Musik und flogen 6 Stunden
- das war ein reiner Geschäftsflug, mit ständigen Turbolenzen und mit riesiger Wendeschleife
zur Landung auf JFK
- wenigstens hatten wir gleich unser Gepäck, wurde ja fast nicht abgegeben, die hatten ihr
kleinen Koffer im Handgepäck, sodass sie gleich gehen konnten
- hatten 3 Stunden Zeitverschiebung und so war es 19 Uhr als wir ankamen
- fuhren mit der Airportbahn und dann mit der U- Bahn eine Stunde zu unserem Hostle
- Hostle war riesengroß, und es wurde auf jede Etage gebaut
- wir bezogen unsere Zimmer
- als wir ankamen waren jede menge Japaner da, die sich jede Tages und Nachtszeit ausgiebig
duschten und am letzten tag waren viele Franzosen da, aber hauptsächlich Männer
- wir teilten unsere 4 Mannzimmer mit einem Japaner der wir kaum saßen oder uns störte
- zur Begrüßung bekamen wir ein kostenloses Abendbrot serviert (Nudeln Bolognese)
- aßen, legten unser Gepäck ab und suchten uns ein Pub
- wir kamen nur mit Ausweis ins Pub,
- gingen durch den belebten Central Park zurück ins Hostle, querten dabei noch in ein Natur
National Museum ein
- war für uns nicht so interessant und wir froren leicht, waren froh als wir im Hostle ankamen
- bringen unsere Sachen weg und gingen zum Thai Essen
- wir frühstücken, räumten unsere Zimmer leer, verschlossen unsere Koffer und liefen auf den Broadway langsam herunter
- stöberten noch in manchen Geschäften und drehten nach einer Weile um
- schauten noch in einem Apple Store rein, dort konnten wir kostenlos unsere Emails
checken
- aßen von unseren restlichen Geld ein Stück Pizza, holten unsere Sachen und gingen zur U-
Bahn, um zum JFK- Airport zugelangen
- am Airport verlief alles Reibungslos, warteten auf unseren Flug, schauten den anderen
Abflügen zu und 19:45 Uhr flogen wir los
- 6 Uhr landete unsere Maschine in London und 9 Uhr flogen wir mit der anderen wieder ab
- wir waren Hundemüde und konnten nicht schlafen, die kleine Maschine wackelte auch ganz
schön und es war neblig in Berlin und man konnte die Landebahn nicht sehen aber es
ging alles gut
- durch die Kontrollen sind wir ohne Probleme gekommen, aber der Wetterempfang war
furchtbar
- es war diesig und regnete
- fuhren mit dem Bus in Bens Wohnung und warteten dort eine Stunde auf ihn
- Ben unterhielt auf den Weg nach Halle, leider ging durch das lange des MB 124
Stehen die rechte Vorderfeder Kaputt und so konnten wir nur mit 100 km h nach Hause fahren
- ca.18 Uhr waren wir endlich Zuhause